LSD bewirkt mehr als eine Desynchronisation des Gehirns
Eine Mitteilung der Université de Montréal berichtet, dass LSD die Gehirnaktivität nicht nur desynchronisiert. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Forschung & Anwendung – laufend gesammelt aus Wissenschaft und Fachportalen
Eine Mitteilung der Université de Montréal berichtet, dass LSD die Gehirnaktivität nicht nur desynchronisiert. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Der Europäische Drogenbericht 2026 der EU-Drogenagentur befasst sich mit dem Markt für neue psychoaktive Substanzen. Laut Überschrift und Kurztext kommen jedes Jahr neue Verbindungen auf den Markt.
Der Leserbriefbeitrag nennt Psychedelika und Donald Trump sowie die Person Ami Chen Mills; mehr ist aus der Überschrift nicht ersichtlich.
Ein Artikel von Lucys Magazin beschreibt die Harvard University als begründeten Geburtsort der US-amerikanischen Psychedelik. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Ein Beitrag des Genetic Literacy Project thematisiert, wie Psychedelika das Gehirn verändern. Mehr ist aus der Überschrift nicht ersichtlich.
Laut Schlagzeile hat in der Pikes-Peak-Region ein erstes staatlich lizenziertes Zentrum für psychedelisch unterstützte Therapie eröffnet.
Ein lokaler Sender aus Colorado meldet die Eröffnung des ersten Psilocybin-Therapiezentrums in der Region Pikes Peak. Weitere Details sind dem Anriss nicht zu entnehmen.
Ein Bericht des ORF thematisiert die Ketamin-Therapie bei Depressionen. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Die University of Southern California hat eine klinische Studie zu Psilocybin in Kombination mit Achtsamkeitsmeditation bei Depression gestartet. Weitere Details sind dem Anreisstext nicht zu entnehmen.
Laut einem Bericht von FOX21 News Colorado wird ein Therapiezentrum als erstes Psilocybin-Pilze für therapeutische Zwecke anbieten. Mehr Details nennt die Meldung im verfügbaren Text nicht.
Laut Schlagzeile wurde eine Verbindung aus Zauberpilzen eingesetzt, um einen extrem aggressiven Fisch zu beruhigen. Weitere Details sind dem Titel nicht zu entnehmen.
Ein Artikel des Bund berichtet über eine Bernerin, die mit Magic Mushrooms ihre Alkoholsucht überwunden haben soll. Weitere Details sind dem Titel nicht zu entnehmen.
MAPS und ihr Gründer Rick Doblin haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine schriftliche Stellungnahme zu Standards für psychedelisch unterstützte Therapie eingereicht. Der Beitrag ist passwortgeschützt, weitere Inhalte sind nicht verfügbar.
Ein Artikel der New York Times thematisiert, weshalb Pharmaunternehmen Ketamin-Medikamente rasch auf den Markt bringen wollen. Nur die Schlagzeile ist verfügbar.
Ein Podcast-Beitrag von Psychedelic Alpha thematisiert Erkenntnisse aus dem Early Healthcare Forum, einen Leitfaden der FDA zu Ibogain sowie Gespräche über die Preisgestaltung bei Compass.
Eine Schlagzeile von The Independent berichtet, dass Microdosing von LSD die Gehirnfunktion verbessern könne, und zwar nur bei Frauen. Weitere Details sind nicht verfügbar.
Diese Sekundäranalyse einer randomisierten Warteliste-kontrollierten Studie (N = 20) untersuchte selbsttranszendente Erfahrungen während MDMA-gestützter Therapie bei generalisierter sozialer Angststörung. Verbundenheitsbezogene Erfahrungen sagten höhere Verbundenheit, Dankbarkeit und Lebenssinn nach der Behandlung voraus, jedoch keine Reduktion sozialer Angst. Die Ergebnisse sind als Vorprüfung zu verstehen und noch nicht durch grössere Studien bestätigt.
Laut Schlagzeile zeigt Microdosing von LSD einige kognitive Vorteile, die nur bei Frauen auftreten. Weitere Details sind im Text nicht verfügbar.
Ein Übersichtsartikel betrachtet psychedelische Therapien aus klinischer, methodischer, ethischer und implementierungswissenschaftlicher Sicht. Die Autorinnen und Autoren argumentieren, dass bisherige Studien vor allem einen Wirksamkeitsnachweis unter kontrollierten Bedingungen erbringen, nicht aber die Reife für eine breite klinische Anwendung. Nötig seien stärkere Belege zu Dauerhaftigkeit, Sicherheitsmonitoring, vergleichender Wirksamkeit und Alltagsimplementierung.
Eine Antwort in der Zeitschrift Postępy Psychiatrii i Neurologii bezieht sich auf eine frühere Arbeit zu öffentlichen Einstellungen gegenüber Psychedelika in Polen.
Dieser Übersichtsartikel fasst Definition, Diagnostik und Prävalenz von Angst- und Depressionssymptomen bei Krebspatientinnen und -patienten zusammen. Er beschreibt leitliniengestützte integrative Therapien sowie aufkommende Verfahren, darunter psychedelisch unterstützte Therapie, und diskutiert methodische Probleme der Forschung.
Eine doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte Pilotstudie prüfte bei 28 gesunden Freiwilligen die Wirkung einer einzelnen Ayahuasca-Dosis auf Intelligenz und verbales Gedächtnis. Es zeigten sich keine anhaltenden Veränderungen nach 21 Tagen; im Gedächtnistest unterschritt die 0,5-mL/kg-Gruppe nach 4 Stunden das Placebo. Die Autoren sehen die Ergebnisse als Grundlage für künftige, besser gepowerte Studien.
Ein Artikel von Scientific American berichtet laut Schlagzeile, dass Psychedelika eine "verborgene Ordnung" in der Hirnaktivität erzeugen können. Dies könnte erklären, wie sie das Selbstgefühl beeinflussen.
Eine systematische Übersichtsarbeit verglich 70 klinische Studien zu therapeutischem Psilocybin (2014 bis 2024) mit 172 Medienartikeln (bis April 2025). Die Medien stellten Nutzen häufiger als gesichert dar, übertrugen ihn auf Indikationen wie PTBS und Angst ohne ausreichende Studienbelege und informierten seltener über Sicherheitsaspekte als die Fachpublikationen.
In einer randomisierten, doppelblinden Placebo-kontrollierten Studie mit 29 suizidalen Jugendlichen mit therapieresistenter Depression erhielt eine Gruppe eine einzelne niedrige Dosis intravenöses Ketamin, die andere Kochsalzlösung. Ketamin führte nicht zu stärkeren Reduktionen von Depressions- oder Suizidalitätswerten als Placebo, Dissoziationszeichen traten unter Ketamin häufiger auf. Die Autorinnen und Autoren sehen die Notaufnahme als machbaren Ort für schnelle antidepressive Behandlung und fordern grössere Studien.
Eine Chronik beschreibt das World Ayahuasca Forum in Girona. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Laut Schlagzeile berichtet die Universität Maastricht, dass LSD-Microdosing bei Frauen die Aufmerksamkeit verbessert, bei Männern hingegen nicht.
Der Artikel porträtiert Humphry Osmond, einen britischen Psychiater (1917–2004), der später eine Stelle in einem Nervenkrankenhaus in Saskatchewan antrat. Der Text ist nur als Anriss verfügbar, weitere Details sind nicht erkennbar.
Das Pharmaunternehmen AbbVie veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel „Die nächste Grenze der psychedelischen Wissenschaft“. Weitere Inhalte liegen nicht vor.
Ein Beitrag des WDR zeigt in einer Dokumentationsreihe über Zauberpilze, ob und wie sie Menschen verändern können. Der Titel deutet auf persönliche Erfahrungsberichte hin.
Der Leiter einer Psilocybin-Kirche hat das 10. US-Berufungsgericht ersucht, ein Urteil neu zu beurteilen. Der Artikel liegt nur als Schlagzeile vor, weitere Details sind nicht bekannt.
Im Interview diskutieren die Psychopharmakologinnen Natasha Mason und Eline Haijen-Bongers, wie Hormone mit psychedelischer Therapie interagieren könnten. Der Beitrag beschränkt sich laut vorliegendem Text auf diese Fragestellung; Details zu Befunden fehlen.
Der US-Präsident hat laut Schlagzeile eine Executive Order unterzeichnet, die die Forschung an psychedelischen Arzneimitteltherapien beschleunigen soll. Weitere Details sind im vorliegenden Text nicht enthalten.
Ein Interview des Magazins Interview Magazine befasst sich laut Titel mit Worldpeace und DMT. Mehr ist aus der reinen Überschrift nicht ersichtlich.
Der Beitrag auf KevinMD thematisiert Unterschiede zwischen Esketamin und Ketamin im Hinblick auf Überweisungen. Mehr ist aus der Überschrift nicht ersichtlich.
Eine doppelblinde, randomisierte Studie mit 84 Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Magenverkleinerung verglich Esketamin-basierte opioidfreie Anästhesie mit einer opioidbasierten Anästhesie mit Remifentanil. Die Esketamin-Gruppe berichtete über signifikant weniger postoperative Schmerzen innerhalb von 24 Stunden und bessere psychische Gesundheit nach drei Monaten, ohne mehr unerwünschte Ereignisse. Die Ergebnisse deuten auf einen möglichen Nutzen bei Schmerz und psychischer Gesundheit hin, betreffen jedoch eine Anwendung in der Anästhesie.
Eine Tierstudie an männlichen C57BL/6J-Mäusen untersuchte, wie Psilocin, der aktive Metabolit von Psilocybin, die zeitliche Wahrnehmung im Temporal Discrimination Task beeinflusst. Die Wirkung liess sich durch den 5-HT2A-Antagonisten M100907, nicht aber durch den 5-HT1A-Antagonisten WAY-100,635 blockieren. Zudem ahmte die Infusion von DOI in den medialen präfrontalen Kortex die systemische Wirkung nach, was auf eine Rolle dieser Hirnregion hindeutet.
Eine im American Journal of Psychiatry veröffentlichte Arbeit untersucht, ob niedrigdosiertes Buprenorphin die antisuizidalen Effekte einer Ketamininfusion bei schwerer depressiver Störung verlängert. Zudem wird der Zusammenhang zwischen antidepressiven und antisuizidalen Effekten betrachtet. Weitere Details sind nur der Überschrift zu entnehmen.
Ein Artikel im American Journal of Psychiatry untersucht Buprenorphin nach Ketamin bei Suizidgedanken. Laut Titel geht es um Dauerhaftigkeit, Spezifität und Confounding.
Der Titel stellt die Frage, ob eine Ketamin-Verlängerung oder eine Buprenorphin-Erhaltungstherapie gewählt werden sollte. Weitere Details sind nur als Überschrift verfügbar.