Dieser Übersichtsartikel fasst Definition, Diagnostik und Prävalenz von Angst- und Depressionssymptomen bei Krebspatientinnen und -patienten zusammen. Er beschreibt leitliniengestützte integrative Therapien sowie aufkommende Verfahren, darunter psychedelisch unterstützte Therapie, und diskutiert methodische Probleme der Forschung.
Das Pharmaunternehmen AbbVie veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel „Die nächste Grenze der psychedelischen Wissenschaft“. Weitere Inhalte liegen nicht vor.
Der US-Präsident hat laut Schlagzeile eine Executive Order unterzeichnet, die die Forschung an psychedelischen Arzneimitteltherapien beschleunigen soll. Weitere Details sind im vorliegenden Text nicht enthalten.
Diese Übersichtsarbeit im Journal of Neurotrauma beschreibt, wie Psychoplastogene wie Ketamin, Psilocybin und DMT die Neuroplastizität fördern könnten. Sie untersucht dies für chronische kognitive Defizite nach traumatischer Hirnverletzung, für die bislang keine wirksamen medikamentösen Therapien existieren. Die Autorinnen und Autoren sehen einen dringenden Forschungsbedarf in der chronischen Phase der Erkrankung.
Diese narrative Übersichtsarbeit im Fachjournal Current Neuropharmacology untersucht den Zusammenhang zwischen Depression und Schmerz sowie das mögliche therapeutische Potenzial von Psilocybin und Psilocin. Die Autorinnen und Autoren führten eine Visualisierungsanalyse der aktuellen Forschungslandschaft durch und betrachten Wirkmechanismen, unter anderem den Default Mode Network und die Rolle mystischer Erfahrungen.
Eine neue Studie liefert Hinweise darauf, dass die antidepressive Wirkung von Ketamin, die oft etwa 24 Stunden nach einer einzelnen Dosis auftritt, mit einer Beruhigung der Habenula-Aktivierung und einer Verringerung des aversiven Lernens bei gesunden Probanden zusammenfällt. Die Befunde stammen aus dem Bereich der Grundlagenforschung und beschreiben einen möglichen neuronalen Zusammenhang.
Laut Schlagzeile will der Pharmakonzern Lilly das Psychedelikum Ibogain untersuchen und weiterentwickeln, wie sein Neurochef mitteilte. Weitere Details sind dem Headline-Text nicht zu entnehmen.
Ein Beitrag der Zeitschrift Nature Biomedical Engineering trägt den Titel »Keeping psychedelics in mind«. Weitere Inhalte sind nur als Überschrift verfügbar.
Der Artikel porträtiert Timothy Leary als prominente Figur der psychedelischen Ära und Werbeträger für LSD. Er erwähnt seinen bekannten Slogan „turn on, tune in, drop out“. Der Text bietet einen historischen Überblick, dessen Details im Ausschnitt nur teilweise vorliegen.
Der Titel deutet darauf hin, dass Psychedelik-Forscher schwierigen Fragen gegenüberstehen, während die medizinische Forschung beschleunigt wird. Weitere Details sind nicht verfügbar.
Ein Nachrichtenbeitrag berichtet, dass neue Forschung zu Psychedelika grosse Auswirkungen auf Patienten mit psychischen Erkrankungen haben könnte. Weitere Details sind dem Titel nicht zu entnehmen.
Der Autor argumentiert, dass die psychedelische Forschung pharmakologische Variablen weit intensiver untersucht als erfahrungsbezogene und stellt dafür das Pharmakologie-Erfahrungs-Asymmetrie-Framework (PEAF) mit sechs Postulaten vor. Am Beispiel Musik zeigt eine Scoping Review 19 Arbeiten aus 10 Studien, von denen nur eine faktorielle Studie und ein Arm ohne Musik existieren. Daraus werden fünf testbare Vorhersagen abgeleitet.
Der Newsletter The Microdose meldet, dass die FDA die Öffentlichkeit zu klinischen Ibogain-Studien um Stellungnahme bittet und Gabun Anteile am wachsenden Ibogain-Interesse beansprucht. Zudem werden Risiken und Nutzen von fünf Psychedelika sowie ein Plädoyer für mehr religiöse Perspektiven in der Psychedelika-Forschung erwähnt.
Ein Interview mit dem Neurowissenschaftler Ali D. Güler thematisiert die aufkommende Forschung dazu, wie GLP-1-Medikamente das Gehirn beeinflussen. Der verfügbare Text ist sehr kurz, sodass weitere Details zur möglichen Wechselwirkung mit Psychedelika nicht erkennbar sind.
Ein Podcast-Beitrag von Psychedelic Alpha greift laut Titel drei Entwicklungen auf: Oregon nimmt eine Gebührenerhöhung zurück, Kalifornien finanziert Psychedelika-Forschung und die DEA prüft eine Einstufung von fünf Tryptaminen.