Zwei Querschnittsstudien untersuchten, wie häufig Meditation mit psychoaktiven Substanzen kombiniert wird. Studie 1 (N = 1391) zeigte, dass Alkohol (29%), Cannabis (19%) und Nikotin (16%) häufiger mit Meditation kombiniert wurden als klassische Psychedelika (6%). Die Zusammenhänge mit Wohlbefinden waren uneinheitlich; Alkohol mit Meditation ging mit besserem Wohlbefinden einher.
Ein Bericht der Philadelphia Tribune thematisiert Ibogain als mögliche Behandlungsoption bei Opioidsucht. Weitere Details sind dem Anrisstext nicht zu entnehmen.
Die FDA hat dargelegt, wie die ersten vom Bund finanzierten Ibogain-Studien durchgeführt werden könnten, mit stationärer kardiologischer Überwachung und einer Obergrenze der Startdosis von 10 mg/kg. Ausserdem wird berichtet, dass Compass Pathways über die Preisgestaltung spricht, während das NDA für COMP360 kurz vor dem Abschluss steht. Kantonale Cannabisbehörden warten zudem weiterhin auf Antworten der DEA zu Fragen der Umplanung.
Der Newsletter The Microdose meldet, dass die FDA die Öffentlichkeit zu klinischen Ibogain-Studien um Stellungnahme bittet und Gabun Anteile am wachsenden Ibogain-Interesse beansprucht. Zudem werden Risiken und Nutzen von fünf Psychedelika sowie ein Plädoyer für mehr religiöse Perspektiven in der Psychedelika-Forschung erwähnt.