Psychedelic Harvard – Historie
Ein Artikel von Lucys Magazin beschreibt die Harvard University als begründeten Geburtsort der US-amerikanischen Psychedelik. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Forschung & Anwendung – laufend gesammelt aus Wissenschaft und Fachportalen
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Ein Artikel von Lucys Magazin beschreibt die Harvard University als begründeten Geburtsort der US-amerikanischen Psychedelik. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Der Artikel porträtiert Humphry Osmond, einen britischen Psychiater (1917–2004), der später eine Stelle in einem Nervenkrankenhaus in Saskatchewan antrat. Der Text ist nur als Anriss verfügbar, weitere Details sind nicht erkennbar.
Ein systematischer Review fasst Geschichte, Wirkmechanismen, klinische Anwendungen und Risiken von Ketamin zusammen. Eingeschlossen wurden 106 peer-reviewed Publikationen aus mehreren Datenbanken. Behandelt werden unter anderem therapieresistente Depression, Schmerz, Off-label-Einsatz bei PTBS und Angst sowie Telemedizin-Verschreibung.
Der Artikel porträtiert Timothy Leary als prominente Figur der psychedelischen Ära und Werbeträger für LSD. Er erwähnt seinen bekannten Slogan „turn on, tune in, drop out“. Der Text bietet einen historischen Überblick, dessen Details im Ausschnitt nur teilweise vorliegen.
Ein Essay untersucht Carl Gustav Jungs Skepsis gegenüber psychedelischen Substanzen. Der Beitrag beschreibt, dass diese Haltung die Jungsche Gemeinschaft bis heute beeinflusst.
Eine Preprint-Studie untersucht die Meskalinkonzentration in kultivierten Trichocereus bridgesii-Pflanzen mittels UHPLC-ESI-MS/MS. Die Werte schwankten deutlich zwischen Sorten, Geweben und Stellen innerhalb einzelner Pflanzen, ohne konsistenten Gradienten entlang des Stamms. Die Autoren folgern, dass Einzelproben die Gesamtpflanze möglicherweise nicht zuverlässig abbilden.
Diese Übersichtsarbeit fasst Geschichte und Pharmakologie von Ibogain zusammen und bewertet sein therapeutisches Potenzial bei verschiedenen Substanzgebrauchsstörungen. Die bisherige Evidenz stammt vor allem aus kleinen Beobachtungsstudien und Fallberichten, insbesondere zur Opioidgebrauchsstörung. Die Autoren betonen kardiotoxische und neurologische Risiken sowie den Bedarf an standardisierten Protokollen und klinischen Studien.
Eine Preprint-Studie sequenzierte die Genome der beiden Ayahuasca-Pflanzen Psychotria viridis und Banisteriopsis caapi. P. viridis ist hexaploid, B. caapi diploid, und beide zeigen Zentromer-Regionen mit CRM-Retrotransposons. Die Autoren identifizierten Enzyme, die DMT bzw. β-Carboline bilden, was die molekulare Basis des Getränks beleuchtet.