Ein Artikel des Bund berichtet über eine Bernerin, die mit Magic Mushrooms ihre Alkoholsucht überwunden haben soll. Weitere Details sind dem Titel nicht zu entnehmen.
Der Titel stellt die Frage, ob eine Ketamin-Verlängerung oder eine Buprenorphin-Erhaltungstherapie gewählt werden sollte. Weitere Details sind nur als Überschrift verfügbar.
Ein Bericht der Philadelphia Tribune thematisiert Ibogain als mögliche Behandlungsoption bei Opioidsucht. Weitere Details sind dem Anrisstext nicht zu entnehmen.
Laut Schlagzeile berichtet Mike Tyson in einer neuen Netflix-Dokumentation, dass er zwei fast tödliche Überdosen überlebt habe, die durch psychedelisches Krötengift gerettet worden seien. Weitere Details liegen nicht vor.
Laut Schlagzeile zeigt Ibogain Potenzial gegen Sucht, wobei kardiale Risiken als erhebliches Problem gelten. Weitere Details sind im verfügbaren Text nicht enthalten.
Diese Übersichtsarbeit fasst Geschichte und Pharmakologie von Ibogain zusammen und bewertet sein therapeutisches Potenzial bei verschiedenen Substanzgebrauchsstörungen. Die bisherige Evidenz stammt vor allem aus kleinen Beobachtungsstudien und Fallberichten, insbesondere zur Opioidgebrauchsstörung. Die Autoren betonen kardiotoxische und neurologische Risiken sowie den Bedarf an standardisierten Protokollen und klinischen Studien.
Eine geplante Phase-1/2a-Studie an einem Standort untersucht Sicherheit, Verträglichkeit und erste Wirkungen von überwachtem Ibogain mit zwölf Monaten Nachsorge bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Opioidgebrauchsstörung. Vorgesehen sind 60 Teilnehmende in drei Kohorten, darunter eine randomisierte Doppelblind-Gruppe gegen Naltrexon. Die Studie ist noch nicht rekrutierend und hat keinen IND-Antrag eingereicht.
In einer Studie an männlichen Sprague-Dawley-Ratten mit Selbstverabreichungsmodell untersuchten Forschende, ob Hericium-erinaceus-Myzel und Erinacin A die verstärkende Wirkung von Ketamin verringern. Bei höheren Dosen reduzierten beide Substanzen Ketaminkonsum und Motivation; das Myzel beeinflusste die Futterbelohnung nicht, Erinacin A hingegen schon. Die Ergebnisse könnten auf einen möglichen Zusatz zur Minderung des Missbrauchsrisikos bei Ketamintherapie hinweisen.