Ein Podcast-Beitrag von Psychedelic Alpha thematisiert Erkenntnisse aus dem Early Healthcare Forum, einen Leitfaden der FDA zu Ibogain sowie Gespräche über die Preisgestaltung bei Compass.
Der Newsletter The Microdose berichtet über eine Undercover-Untersuchung von Psilocybin-Zentren in Oregon und fragt, ob psychedelische Behandlungen die therapeutische Begleitung vernachlässigen. Weitere Meldungen betreffen eine Vereinbarung der Iowaska Church mit der DEA und die Musik in Psilocybin-Studien.
Eine Mystery-Shopper-Studie prüfte 22 lizenzierte Servicezentren in Oregon, die zwischen Juli und September 2025 mit simulierten Anrufen und Website-Analysen untersucht wurden; 15 von 22 waren erreichbar. Keines erlaubte unbeaufsichtigten Konsum oder sofortige Dosierung ohne psychiatrische Abklärung, und niemand empfahl das Absetzen von Antidepressiva. Die Median-Kosten betrugen 1900 Dollar, und Interviews zeigten finanzielle Belastungen der Zentren.
Dieser Preprint argumentiert, dass urteilsfähige Erwachsene Psilocybin auch zur psychischen Wellness oder zur Linderung existenzieller Angst wählen können sollten, nicht nur bei ärztlich diagnostizierten Krankheiten. Der Autor betont, dass die Kosten vom Regulierungsrahmen abhängen und ohne öffentliche Subventionen den Zugang einschränken könnten. Der Artikel streift zudem Sicherheitsdaten, die politische Geschichte der Einstufung und einen kanadischen Fall.
Ein Podcast-Beitrag von Psychedelic Alpha greift laut Titel drei Entwicklungen auf: Oregon nimmt eine Gebührenerhöhung zurück, Kalifornien finanziert Psychedelika-Forschung und die DEA prüft eine Einstufung von fünf Tryptaminen.
Die DEA hat vorgeschlagen, fünf Tryptamine in Schedule I einzustufen, darunter den Wirkstoff eines von der FDA als Breakthrough Therapy eingestuften Medikaments gegen postpartale Depression. Zudem hat Oregon geplante Gebührenerhöhungen für Psilocybin zurückgenommen, und ein GAO-Audit hält fest, dass DEA und FDA keine schriftlichen Verfahren für Planungsentscheidungen haben.