Microdosing von LSD zeigt einige kognitive Vorteile – jedoch nur bei Frauen
Laut Schlagzeile zeigt Microdosing von LSD einige kognitive Vorteile, die nur bei Frauen auftreten. Weitere Details sind im Text nicht verfügbar.
Forschung & Anwendung – laufend gesammelt aus Wissenschaft und Fachportalen
„Sex differences“ Filter zurücksetzen
Laut Schlagzeile zeigt Microdosing von LSD einige kognitive Vorteile, die nur bei Frauen auftreten. Weitere Details sind im Text nicht verfügbar.
Laut Schlagzeile berichtet die Universität Maastricht, dass LSD-Microdosing bei Frauen die Aufmerksamkeit verbessert, bei Männern hingegen nicht.
Eine Tierstudie an Ratten untersuchte akute und verzögerte Effekte von Psilocybin und seinem vermutlich nicht halluzinogenen Analogon Norbaeocystin auf angstähnliches Verhalten. Psilocybin wirkte kurzzeitig angstfördernd, bei Männchen auch Norbaeocystin; die Effekte waren dosis- und geschlechtsabhängig und vom Östruszyklus unabhängig. Die Ergebnisse könnten die Entwicklung neuer Therapeutika informieren.
Eine Preprint-Studie an Ratten und Mäusen untersuchte, ob 5-HT2A-Rezeptoren im medialen präfrontalen Kortex die durch das Psychedelikum DOI ausgelöste Kopfzuckungsreaktion vermitteln. Lokale Mikroinfusionen und genetische Eingriffe in den mPFC veränderten die Reaktionen nicht, während die Abhängigkeit vom 5-HT2A-Rezeptor insgesamt bestätigt wurde. Die Ergebnisse präzisieren, welche Hirnregionen für psychedelische Verhaltenseffekte bei Nagetieren relevant sind.